
Wie jedes Jahr begann unser Tag der offenen Tür mit einem Gottesdienst, den unser Godi-Team zusammen mit einigen Jungs vorbereitet hatten. Das Thema diese Jahr war: Helden.

Es gibt Helden in Comics, Alltagshelden und auch Helden in der Bibel, wie David, der den Goliath bezwang oder auch Noah, der eine Vision hatte und die Arche baute, obwohl ihn alle für einen Spinner gehalten haben.

Beim Singen der Lobpreislieder durften sich auch die Gottesdienstbesucher lautstark mit einbringen.

Es war ein sehr heißer Tag und vor allem unsere Mitarbeitenden die hinter dem Grill oder bei den Pommes eingeteilt waren, standen mussten sich so manche Schweißperle von der Stirn wischen.

Hitze hin, Hitze her, für unsere Jungs und die Besucher war wieder einiges auf dem Gelände geboten, so dass der Daumen trotz 38° C noch nach oben ging.

Eine neue Attraktion war das Bungee-Trampolin, welches trotz der Temperaturen zu Bewegung animierte.

Zahlreiche Stationen bei unserer Spielstraße, Bogenschießen, Clownerie und Führungen zu den Bereichen Wohngruppe/Schule sorgten für ein buntes Programm.


Führung in unserer Wohngruppe 4

Unsere Schule hatte eingeladen ihre Kunstausstellung zu besichtigen. Hier bunte „Pistazienblumen“.

An unserem Infostand war dieses Jahr viel los, da hier auch das leckere Eis verkauft wurde. Durch zwei unserer Jungs gab es hier willkommene Unterstützung.

Um 16 Uhr hieß es dann Treffpunkt Fußballplatz. Leider mussten ihr bzgl. der Spiele Änderungen wegen der Außentemperaturen vorgenommen werden. für die Kids unter 14 Jahren, gab es „nur“ ein Elfmeterschießen gegen die Erzieher und die „Großen“ durften ein verkürztes Spiel gegeneinander machen. Das Spiel gegen die Erzieher/innen wurde hitzebedingt abgesagt.


Trotz der Hitze blieb unser Ersthelferteam aus Remchingen ohne Einsatz und wir können wieder auf schönen Tag der offenen Tür zurückblicken, aber eines war nach diesem Tag sicher: Wir brauchen einen neuen Termin – raus aus der Hitze, so dass wir für nächstes Jahr den letzten Sonntag im September ( 26.09.2027) ins Auge gefasst habe, um unsere Tore für die Familien unserer Kinder/Jugendliche und Mitarbeitenden sowie Besucher wieder zu öffnen.
